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Summer Sale

Jedes Jahr kommt er wieder – der Summer-Sale in unzähligen Geschäften. Wie finden sich nun Konsumenten im Wirr Warr des Summer Sales am besten zurecht?

 
Farbe:
Farben sind eines der wichtigsten Komponenten in der Psychologie des Käuferverhaltens. Die Auswahl der richtigen Farbe/des richtigen Designs für die Bewerbung der Sale-Artikel ist von großer Bedeutung.  Kontrastreich, hervorstechend und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen – das muss ein optimales Farbkonzept für den Sale mit sich bringen.

Displays/Banner:
Die Artikel müssen aber auch dementsprechend optimal beworben werden. Je nach Store-Größe und Ausstattung gibt es passgenaue Lösungen.Deckenhänger bieten große Aufmerksamkeit und können aus weiter Entfernung auf den Sale-Bereich im Store hinweisen.  Kleinere Artikel können auch optimal mithilfe von Displays beworben werden. Je nach Produkt und Marke kann so zielgerichtet auf die Sale-Artikel aufmerksam gemacht werden. Displays können flexibel im Store platziert werden. Dies ist optimal für saisonale Angebote im schnelllebigen Retail-Environment.

Anzahl und Positionierung:
Auch ist auf die Anzahl der geplanten Sale-Displays und auf deren Positionierung zu achten. Ein gut ausgearbeitetes Konzept kann bei einer erfolgreichen Planung helfen. Dabei ist die Größe des Stores sowie die Ausstattung zu berücksichtigen. Es gilt, die optimale Lösung zwischen positiver Auffälligkeit und Übertreibung zu finden. Der Kunde/die Kundin will sich gut zurechtfinden und ein positives Einkaufserlebnis verspüren.

Der Weg in den Store:
Bevor der Kunde/die Kundin im Store die Sale-Artikel entdeckt, muss er erst einmal in den Store kommen. Die kognitive Wahrnehmung spielt hierbei eine große Rolle. Bummelt der Konsument durch die Einkaufsstraßen, muss er natürlich auf den Store und die Sale-Aktion aufmerksam gemacht werden. Dies erfolgt hauptsächlich über das Schaufenster. Durch ein spannendes gestaltetes Schaufenster wird das Impulskäuferverhalten geweckt. Der Konsument erhascht einen Blick darauf, wird dadurch sensibilisiert und möchte daraufhin das Geschäft betreten.

Das Schaufenster dient somit als Blickfang und Einladung, das Geschäft zu betreten. Daher sollte man auf folgende Punkte bei der Gestaltung achten: wie präsentiere ich die Produkte am besten, welche Art der Werbemittel (Deckenhänger, Fensterbeklebungen, etc.) möchte ich verwenden, mit welchem Design möchte ich auf den Sale aufmerksam machen?

Ist der Konsument einmal im Store, ist es die Kombination aus dem richtigen Design, dem optimalen Display und einer gut durchdachten Platzierung im Store, um so den Käufer anzusprechen und zu einer Kaufentscheidung zu bewegen.

 

Gekonnt durch den Summer-Sale – achte auf folgende Punkte:

  • rechtzeitige Planung
  • Art der Werbemittel (Displays, Deckenhänger etc..)
  • Anzahl der Werbemittel
  • Anzahl der gesamten Stores (Welche Stores müssen beliefert werden? Benötigen alle Stores die gleichen Werbematerialien?)
  • gekonnte Platzierung der Werbemittel
  • durchdachtes Farbkonzept
  • spannende Gestaltung des Schaufensters, um so den potentiellen Käufer zu sensibilisieren und in den Store zu holen