News 12.05.2021
Gemeinsam gegen Wasserarmut

ARIAN und UNICEF Österreich haben es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam lebensrettende Maßnahmen zu treffen, um Menschen in den ärmsten Regionen der Welt mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.

 

https://unicef.at/mitmachen/als-unternehmen-helfen/aktuelle-kooperationen/

 

Wasser bedeckt zu 71 Prozent unseren Planeten Erde, welcher daher auch oftmals als der „blaue Planet“ bezeichnet wird. Dass es sich bei Wasser um eines der wichtigsten Güter dieser Erde handelt, ist uns in den sogenannten Industrieländern teilweise nicht bewusst. Sauberes Trinkwasser ist nach wie vor Mangelware und nur für einen Teil der Weltbevölkerung im Überfluss verfügbar. Während in den entwickelten Ländern sauberes Trinkwasser in beliebiger Menge jederzeit aus dem Hahn kommt, ist Wasserknappheit für Millionen von Menschen tägliche Realität. Über vierzig Prozent der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

 

Auch wenn Wasser scheinbar massenhaft auf der Erde vorhanden ist, darf die Tatsache, dass es sich bei 97 Prozent des vorhandenen Wassers um Salzwasser handelt, nicht außer Acht gelassen werden – das lebensnotwendige Trinkwasser ist ein rares Gut, welches zudem ungleich auf der Welt verteilt ist.

 

Die globale Wasserkrise ist neben der fehlenden Ressource auch der zunehmenden Wasserverschmutzung geschuldet. Aufgrund von fehlenden Abwassersystemen werden weltweit über 80 Prozent des Abwassers ungereinigt in Flüsse, Seen und Meere geleitet. Das führt zu irreversiblen Umweltschäden und zu einer weiteren Verknappung der Trinkwasservorräte.

 

Der Mangel an sauberem Wasser sowie der fehlende Zugang zu sanitären Anlagen sind ausschlaggebend für die Entstehung von Epidemien und Krankheiten. Weltweit sterben Millionen von Menschen an den Folgen von verunreinigtem Trinkwasser und Krankheitskeimen. Laut Statistiken weisen die Länder mit schlechtem Zugang zu sauberem Wasser die höchste Kindersterblichkeit auf.

 

 

 

Brunnenprojekt

Gemeinsam mit UNICEF Österreich ermöglicht ARIAN in den kommenden Monaten die Wasserversorgung für zwanzig Dörfer. Der Bau eines Brunnens gewährt Tausenden von Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser und verhindert die Entstehung und Ausbreitung von bakteriellen Krankheiten.

 

„Der Zugang zu Wasser zählt zur Grundversorgung der Menschen und ist lebensnotwendig. Mit der Errichtung des Brunnens möchten wir auf die Wichtigkeit von Wasser aufmerksam machen und die Lebensverhältnisse armer Bevölkerungsgruppen nachhaltig verbessern.“, erklärt Julia Kollegger, ARIAN Geschäftsführerin.

 

Neben der Wasserversorgung steht ebenso der Zugang zu Bildung im Fokus des Projektes. Um den Bedarf an Wasser zu decken, müssen Kinder und ihre Familien täglich kilometerweite Strecken zurücklegen. Die zeitintensive Beschaffung von Wasser führt dazu, dass Kindern, insbesondere Mädchen der Besuch einer Schule verwehrt bleibt.

 

www.unicef.at

Schutz der Umwelt

Um Krankheitskeime im verunreinigten Wasser zu reduzieren, wird dieses meist mit Holzfeuer abgekocht. Folglich entstehen hohe CO2-Emissionen sowie gesundheitsgefährdende Rauchbelastungen in den Dörfern. „Wir möchten mit dem Projekt zu einer nachhaltigen Verbesserung der Lebenssituation in betroffenen Dörfern beitragen. Neben der Optimierung der Gesundheitssituation, ist auch die Reduzierung der Treibhausgase ein wichtiger Aspekt. Es ist uns wichtig, ein generelles Bewusstsein für den Wassermangel in der Welt und den Zusammenhang mit Bildung, Hygiene und der Belastung unseres Ökosystems zu schaffen.“, so Julia Kollegger.

 

Nachhaltigkeit im Fokus

Der blaue Planet Erde ist zu etwa zwei Drittel mit Wasser bedeckt, wobei nur ein minimaler Teil nutzbares Süßwasser ausmacht.  Hinzu kommt, dass die Wasserressourcen auf der Welt ungleich verteilt sind.

 

Klimawandel, steigendes Bevölkerungswachstum, geografische Gegebenheiten sowie die Verschmutzung und Übernutzung von Wasser führen zu einer Verknappung der Wasser-Ressource. Um das Menschenrecht auf Trinkwasser zu gewährleisten, muss ein Umdenken auf verschiedenen Ebenen stattfinden.

 

Julia Kollegger ergänzt: „Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Unser Ziel ist es, Visionen zu entwickeln und diese in Zusammenhang mit ökologischen Fragen zu betrachten. Wir freuen uns mit UNICEF Österreich einen Partner für die Realisierung langfristiger Projekte zur Armutsminderung und zum Schutz unserer Umwelt gefunden zu haben.“

 

Lesen Sie mehr zur Kooperation hier.

 

 

   
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